Offener Garten Juni 2016

Am 4. und 5. Juni blühen schon viele Rosen, aber auch andere Blumen und viele Gemüsearten zeigen  ihre schönsten Seiten.

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Als wir, mein Mann und ich, im Herbst 2007 in das Reichenower Pfarrhaus zogen, lagen etwa 4.000m² Garten und 1.500m² Obstbaumwiese im Dornröschenschlaf. Inzwischen haben wir Bäume gefällt, Sträucher verschnitten, Müll gesammelt, Grasland umgegraben, vorhandene Pflanzen entdeckt und neue gesetzt.

Wie lässt sich der Garten am besten charakterisieren?

Formal strukturierte Flächen und bunte Pflanzenmischungen.

Die Auswahl der Pflanzen habe ich vor allem nach ihren Standortansprüchen vorgenommen. Ostbrandenburgs fast kontinentales Klima mit langen Perioden trockener Hitze im Sommer und kräftigem Barfrost im Winter verlangt Pflanzen einiges ab. Bei uns darf es in allen Farben wachsen. Besonders schöne Kombinationen hat auch der Zufall geschaffen.

Pflanzen und Tiere, die sich hier wohl fühlen, sind die Hauptakteure. Zur Gestaltung dienen Feldsteine und ohnehin anfallendes Holz.

Hier ist nicht Hochglanz-Landlust. Gemüse und Obst sind keine Dekorationen, sondern decken den größten Teil unseres Eigenbedarfs. Auch die Hühner tragen ihren Teil dazu bei.

Die Fülle und Schönheit des Gartens möchte ich gern mit anderen Menschen teilen, auf Wunsch auch viele Erfahrungen. Deshalb freue ich mich über angemeldete Besucher in Mugis Garten. Mugi heiße ich bei unseren Kindern.

Reichenow finden Sie östlich von Berlin, am Rand der Märkischen Schweiz, etwa zwischen Strausberg und Wriezen.